Der Versand aller Auskunfts-Anfragen per Fax hat seit dem Start von selbstauskunft.net bei einer Hand voll Unternehmen leider für große Empörung gesorgt. Da droht die Sicoon Wirtschatsauskünfte Ldt. mit Anwalt, Inkasso Arnold verlangt 125 € pro empfangenen Fax, der Vermieterverein will 250 € Schadenersatz und der Anwalt der Schober Information Group Deutschland GmbH hat schon eine Klage angekündigt. Mehr…

Inkasso Arnold hat gestern seine AGB (wir berichteten) angepasst, sie sind vom Datum “2007-2013″ (kein Scherz!). Ob er alle seine Mandanten über die grandiose Neuerung informiert? In der neuen Fassung ist jedenfalls die Angabe “Daten stammen entweder aus eigenem Datenbestand” rausgeflogen. Ich möchte wetten, dass der Herr Arnold sich mit der Änderung ins eigene Bein geschossen hat: Mehr…

Nachdem uns der Adresshändler “Schober Information Group” verklagen möchte, hat mich der Artikel “Die größten Datensammler” des Manager-Magazins, sowie die “Datenkraten-Liste” von datenkraken.de auf weitere große Adressdatenbanken aufmerksam gemacht. Ich begrüße die neu hinzugekommenen: Mehr…

Am 21.04.2010 erreichte uns die Email eines Anwalts im Auftrag der Schober Information Group Deutschland GmbH mit dem kryptischen Betreff “Akzenzeichen 854/08X02 9/fk D8/D2934″. Daran angehängt fand sich eine Datei namens “Microsoft Word – D2934_DOC.pdf”, die ich glücklicherweise auf meinem Ubuntu-System, sogar ohne Microsoft Word, öffnen konnte: Mehr…

Es sieht leider so aus, als hätte unsere MySQL-Datenbank vergessen, welche Unternehmen bereits angeschrieben wurden. Wir haben gerade ein Backup von letzter Nacht eingespielt und versuchen jetzt die heute erstellten Anfragen zu rekonstruieren. Im schlimmsten Fall werden manche der heute versendeten Faxe ein zweites Mal verschickt. Weil sie absolut identisch sind, dürfte das aber keine Probleme bereiten. Bitte habt noch ein wenig Geduld. Vielen Dank. Mehr…

Laut unserer Versandstatistik scheint die Deutsche Mieter Datenbank KG (kurz: DeMDa KG) zur Zeit technische Probleme mit dem Fax-Empfang zu haben. Von 45 Faxen ist gestern nur ein einziges angekommen:

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Die “Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH” hat uns soeben freundlich darauf hingewiesen, die Anfragen für eine schnellere Bearbeitung an eine seperate Faxnummer zu senden. Auch möchte man in Zukunft eine Ausweiskopie zur Legitimation: Mehr…

Soeben erreichte uns eine Email der Geschäftsleitung der “sicoon Wirtschaftsauskünfte Ltd.”:
nehmen Sie uns umgehend aus Ihrem Verteiler oder senden Sie Ihre Anfragen postalisch zu. Durch Ihre Faxe entstehen uns Kosten und außerdem belegen Sie unsere Leitungen. Mehr…

Am 22. April hat uns die folgende Email des VermieterVerein e.V. erreicht:
Sie haben uns ohne Rückfrage und ohne Prüfung in eine Liste von Auskunfteien aufgenommen. Dies ist falsch und hat in unserem Haus erheblichen Aufwand und Kosten verursacht. Sie werden daher aufgefordert:
- uns unverzüglich aus dem Verteiler zu entfernen
- uns eine Bestätigung darüber zukommen zu lassen
- uns einen Betrag von Euro 250,00 als Schadensersatz auf das Konto IVVB GmbH Nr. 105 XXX BLZ 570 XXX 20 zu überweisen.
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Die Neuerung des BDSG hat sich leider noch nicht überall herumgesprochen. So will das “Inkasso Arnold”, welches auch Bonitätsauskünfte anbietet, für jedes Empfangene Fax nicht nur von selbstauskunft.net 75 €, sondern auch von jeder Person, welche die Selbstauskunft angefordert hat, satte 50 €. Macht zusammen stolze 125 € zzgl. MwSt. für ein einziges empfangenes Fax. Die Begründung liest sich so: Mehr…
