Fragen und Antworten

Wer ist die Digineo GmbH?

Die Digineo GmbH ist ein kleines Unternehmen aus Bremen und hat sich auf Entwicklung von Web-Projekten spezialisiert. Unsere Leidenschaft ist gute Software, nicht jedoch der Handel mit Adressdaten. Der Geschäftsführer Julian Kornberger hat 2009 unter anderen Arcor und das BKA wegen der Internet-Sperrverträge verklagt und wurde als Webhoster erfolgreich von der Vorratsdatenspeicherung freigesprochen. Die Digineo GmbH setzt sich außerdem für ein freies Internet ein, indem sie einen TOR Exit-Node (tor1.digineo.de) betreibt und dem Wikileaks-Projekt einen Server sponsert.

Warum ist selbstauskunft.net kostenlos?

Aus einem anfangs kleinen idealistischem Projekt, welches auch als Referenz für unsere Web-Entwicklung dienen sollte, ist durch viel Entwicklungsarbeit der jetzige Dienst entstanden. Durch den Faxversand entstehen dank einer Festnetz-Flatrate keine Übertragungskosten. Tatsache ist allerdings, dass sehr wohl Kosten durch Support, Weiterentwicklung und Betrieb der Server anfallen. Bisher haben wir mit selbstauskunft.net kein Geld verdient. Es gibt Überlegungen, später einmal die auskunftsplichtigen Unternehmen an den Betriebskosten zu beteiligen, oder den Dienst durch Verbraucherschutzeinrichtungen finanzieren zu lassen. Wir freuen uns über jede Art von Anregungen und Mithilfe.

selbstauskunft.net ist für Verbraucher kostenlos - es gibt keine versteckten Kosten.

Die Digineo GmbH ist ein gewinnorientiertes Unternehmen wie viele andere auch. Wir erzielen unsere Gewinne durch Kundenaufträge und durch andere Projekte. Selbstauskunft.net ist uns jedoch ein persönliches Anliegen und wird bisher ausschließlich querfinanziert.

Muss ich den Anfragen nicht eine Ausweiskopie beilegen?

Eine Ausweiskopie darf nur in begründeten Einzelfällen verlangt werden, wie uns das Justitiariat des Landesverwaltungsamt Sachsen auf eine Anfrage mitgeteilt hat. Auch der Bundesdateschutzbeauftragte klärt auf seiner Seite hierüber auf. Die Ausweiskopie kann leider nicht über selbstauskunft.net übermittelt werden.

Welche Daten hat Selbstauskunft.net von mir?

Wir erheben ausschließlich diejenigen Daten, die für einen Antrag auf Selbstauskunft unbedingt notwendig sind. Dazu gehören Name, Anschrift, Geburtsdatum und ggf. Geburtsname. Zusätzlich speichern wir noch, wann Anfragen an welches Unternehmen gestellt wurden, damit wir Sie darüber unterrichten können, wenn Sie eine neue kostenlose Auskunft einholen können.

Was passiert mit meinen Daten?

Die Daten werden verwendet, um damit Selbstauskunfts-Anfragen an verschiedene Unternehmen zu versenden. Die eingegebene Email-Adresse wird verwendet um:

  • ... über neue Unternehmen zu informieren, die angefragt werden können.
  • ... über über Verständnisprobleme seitens der Unternehmen zu informieren (Inkasso XY will Schadenersatz, etc.)
  • ... im Folgejahr eine Erinnerung zu versenden, dass wieder Auskünfte angefordert werden können.

Die von Ihnen an uns übermittelten Daten werden ausschließlich für den Zweck der Anfrageübermittlung verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Wie kann ich meine Daten wieder löschen?

Einfach den Link aus der Willkommens-Email aufrufen und dann "Alle Daten löschen" anklicken. Nach dem Login gibt es außerdem auf der rechten Seite einen Link, um alle Daten unwiderruflich zu löschen.

Wie wird mein Account gegen unbefugten Zugriff geschützt?
  • selbstauskunft.net mit allen Unterseiten (Blog ausgenommen) sind ausschließlich per https erreichbar.
  • Passwörter werden niemals im Klartext und auch nicht in E-Mails übertragen.
  • Nach zehn fehlgeschlagenen Login-Versuchen wird der Account für eine Stunde gesperrt.
  • Passwörter werden in der Datenbank nicht Klartext gespeichert: Für jedes Passwort wird ein individueller Salt erstellt und zehnfach mit dem bcrypt-Algorithmus gehashed.
In welcher Form erhalte ich meine Auskünfte? Können Negativauskünfte ggf. auch per Email übermittelt werden?

Ihre Auskünfte erhalten Sie ausschließlich von den auskunftspflichtigen Unternehmen, die diese in aller Regel auf dem Postweg versenden. Da diese Unternehmen voneinander getrennt agieren, ist es nicht möglich, Ihre Auskünfte in einem Sammelbrief zusammenzufassen. Leider ist es nach Aussage des Bremer Datenschutzbeauftragten auch nicht möglich, Negativauskünfte (Auskünfte in denen Ihnen lediglich mitgeteilt wird, dass Sie dem Unternehmen nicht bekannt sind) per Email zu übertragen.

Hat die Digineo GmbH Einsicht in die Daten, die die Unternehmen an mich übermitteln?

Nein. Die auskunftspflichtigen Unternehmen übermitteln Ihre Daten ausschließlich an den Antragsteller. Nachdem wir Ihre Anfragen übermittelt haben, haben wir weder Einfluss auf den weiteren Vorgang, noch erlangen wir in irgendeiner Form Einsicht in die übermittelten Auskünfte.

Wie lange dauert es, bis ich meine Auskünfte erhalte?

Das ist sehr unterschiedlich. Einige Unternehmen antworten bereits nach wenigen Tagen, andere nehmen sich sehr viel Zeit, so dass es gelegentlich sogar mehrere Monate dauern kann. Leider haben wir auf die Beantwortungszeiträume der Unternehmen keinerlei Einfluss. Wir möchten Sie jedoch bitten, dass Sie erhaltene Antworten in Ihrem Account unter "Auskünfte verwalten" (dort ggf. unter "Archivierte Anfragen" unten auf der Seite) eintragen, damit wir die Statistiken zu den zu erwartenden Antwortzeiten weiter verbessern können.

Aufgrund des in letzter Zeit sehr stark gestiegenen Anfrageaufkommens haben uns diverse Unternehmen mitgeteilt, dass es zu erheblichen Engpässen bei der Bearbeitung der Anfragen kommt, so dass sich die Antwortzeiten oftmals noch deutlich verlängern können. Bedenkt bitte, dass auch die meisten auskunftspflichtigen Unternehmen nicht auf eine so große Zahl von Anfragen eingerichtet sind.

 

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  1. Mango
    29. Januar 2012, 22:59 | #1

    Gratuliere!

    Eine ausgezeichnete Idee, sehr gut konzipiert und umgesetzt.

    Wenn ich zukünftig kreative/konzeptionelle und durchdachte Softwarelösungen benötige werde ich mich zukünftig auch an sie wenden.

    Weiter so.

  2. 3. Februar 2012, 07:19 | #2

    Payback sendete eine interessante Antwort:
    Mann kann die Daten nur genaustens prüfen, wenn ich meine Kundennummer angebe.
    Können die nicht nach Namen und Adressen suchen?!

  3. CeBIT
    3. Februar 2012, 14:14 | #3

    Hallo,

    eins verstehe ich nicht. Bei mir steht das zwei Anfragen auf den Versand warten, wie versende ich die?
    Ich finde keinen Button “versenden” ..

  4. Ronny
    3. Februar 2012, 16:02 | #4

    @CeBIT
    Die Anfragen werden von uns verschickt, und da wir wegen der vielen Anfragen natürlich nicht alle auf einmal schaffen, warten die Anfragen darauf von uns verschickt zu werden.

  5. Anonymous
    4. Februar 2012, 16:27 | #5

    @Watcher
    Ich frag mich warum man da überhaupt anfragt? Hat man eine PBKarte, hat man eine Kdnr (steht auf der Karte) = PBKunde. Hat man keine PBKarte, ist man auch kein PBKunde und hat auch keine Kdnr.
    Schwieriger wird’s mit einer Zweit-/Drittkarte ( Tochter nutzt 2.Karte der Mutter (Frauen sind statistsch gesehen für solche Systeme anfälliger)) Da sollte die Mutter mit Erst- und Zweit-Kdnr Auskunft verlangen.
    Das liegt daran, daß die Rabattpunkte( = das Einkaufsverhalten) bei Einkauf mit die jeweiligen Kundennummern verbunden werden. und dann erst von Payback mit dem Namen, damit der Rabattgeber(=Einkaufsstelle) keine persönlichen Daten erfährt.
    Bei Payback macht sich das Problem bemerkbar, daß man hat, wenn man irgendwo mit Kdnr. vermerkt ist,
    die Suche nach Kdnr ist einfacher als nach Namen z.B. bei Namensgleichheit. Deswegen heißt das ja auch Kundennummer und deswegen hab ich auch eine. Da stößt im Moment auch diese Webseite an Ihre Grenzen, da man die Auskunftsersuchen auf andere Branchen erweitern will, aber keine zusätzlichen Daten speichern will/darf.
    siehe auch http://blog.selbstauskunft.net/2012/01/kriterien-unternehmen/

    Grüße

  6. Hannes
    5. Februar 2012, 23:47 | #6

    Mir ist nicht klar, wie gewährleistet werden soll, dass die Daten auch wirklich an die richtige Adresse geschickt werden? Hier kann sich doch jeder einfach anmelden, Daten von jemandem anfordern und sich diese einfach an irgendeine Adresse schicken lassen – ohne dass derjenige, dem die Daten gehören, davon je etwas erfährt. IPs kann man wechseln und Postadressen lassen sich problemlos faken – einfach in einem leerstehendem Haus ein Namensschild ankleben und ut. Die Authentifizierung per Ausweiß ist ja nicht zwingend notwendig.

    Ich halte das hier von daher für höchst zweifelhaft und gefährlich.

  7. joerg
    6. Februar 2012, 18:49 | #7

    Die einmalige Abfrage pro Jahr ist ja laut Gesetz kostenlos. Entstehen nicht die jeweilige Kosten der Auskunftsdienste, wenn man mehr als einmal pro Jahr abruft? Das könnte ja ziemlich teuer werden!

    Als Antwort zu Hannes vermute ich, daß die Auskünfte nur an die bei den Auskunftsdiensten hinterlegten Adressen gesendet werden? Sonst müßte ich Hannes beipflichten.

    Das Unterschreiben mit der Maus ist doch graphologisch nicht authentisch?

  8. 9. Februar 2012, 09:16 | #8

    @Hannes
    Hey Hannes,

    ist ist ja so, dass nur Daten an die in den Daten hinterlegte Adresse gesendet werden. Im schlimmsten Fall stößt jemand fremdes eine Kostenlose Selbstauskunft an und kommt dann nicht an die Dokumente, da die ja an den betroffenen gesendet werden.

  9. Sandra
    9. Februar 2012, 19:19 | #9

    Ich kann dem nur zustimmen:

    Ich halte das hier von daher für höchst zweifelhaft und gefährlich.

    Gibt es eine Garantie dafür, dass mit meiner Unterschrift nicht Missbrauch getrieben wird?

  10. Noyer
    9. Februar 2012, 21:28 | #10

    Ich bin über den Artikel in der Süddeutschen auf die Seite gestoßen und wollte gerade ein paar Auskünfte einholen. Leider ist es mir absolut unmöglich, meine Unterschrift mit einer der mir zur Verfügung stehenden Mäuse auch nur näherungsweise zu zeichnen. Wäre es vielleicht möglich, alternativ das Hochladen einer eingescannten Unterschrift anzubieten?

  11. Julian
    10. Februar 2012, 15:41 | #11

    Wir dürfen die Unterschrift rechtlich nur Einholung der Selbstauskünfte verwenden (zweckgebundene Datenspeicherung). Alle gespeicherten Daten (auch die Unterschriften) sichern wir nach dem gegenwärtigen Stand der Technik gegen unberechtigte Zugriffe. Die Unterschrift kann außerdem jederzeit vom Server gelöscht werden. Hiermit sollte jedoch gewartet werden, bis wir die Anfragen versendet haben.

  12. strama
    11. Februar 2012, 11:13 | #12

    Was bedeutet es, wenn in meinem Datenbrief, Spalte “company replied at” ein Datum eingetragen ist, ich aber keine Antwort von der angefragten Firma erhalten habe?

  13. Jonny
    11. Februar 2012, 23:10 | #13

    Mich würde interessieren, wie man nach erhalt der Informationen vorgehen kann/soll. Gibt es Musterschreiben, um Falsche Daten löschen zu lassen oder kann man bei den Unternehmen seine Daten auch komplett entfernen lassen? Wenn ja, wie?

  14. Ronny
    13. Februar 2012, 11:39 | #14

    Sandra :

    Gibt es eine Garantie dafür, dass mit meiner Unterschrift nicht Missbrauch getrieben wird?

    Prinzipiell gibt es keine Garantie. Wie wir auch in der FAQ schon erwähnt haben, bitten wir alle Benutzer sich zu informieren und sich selbst ein Bild zu machen. Mehr als versprechen, dass wir keinen Missbrauch mit den Daten treiben, können wir direkt nicht.
    Dass die angeschriebenen Unternehmen Missbrauch mit den Daten treiben, ist eher auszuschließen, da sehr einfach nachvollziehbar wäre, woher diese Daten stammen. Die haben auch nicht unbedingt Interesse an der Unterschrift, für die meisten Unternehmen, sind ganz andere Daten relevant, und die wollen wir mit dem Dienst für die Nutzer ja zugänglich machen.

    Jonny :

    Mich würde interessieren, wie man nach erhalt der Informationen vorgehen kann/soll. Gibt es Musterschreiben, um Falsche Daten löschen zu lassen oder kann man bei den Unternehmen seine Daten auch komplett entfernen lassen? Wenn ja, wie?

    Wir haben dafür keine Musterschreiben, die sollten aber im Netz zu finden sein. Da die Unternehmen allerdings Interesse an korrekten Daten haben, werden die wohl auch bei einem Anruf oder einer formlosen E-Mail darauf reagieren und die Daten korrigieren. Inwiefern solche Daten einfach so gelöscht werden können, hängt von den Daten und von dem Unternehmen ab. Die GEZ wird z.B. nicht einfach den Zahlungsverlauf löschen können / dürfen.

  15. Markus
    13. Februar 2012, 14:30 | #15

    Ich würde vorschlagen das Anschreiben um folgenden Zusatz (oder juristisch einwandfreinen Wortlaut) zu erweitern:

    ” Meine hier angegebenen Daten dürfen allein zur Beantwortung dieses Schreibens verwendet werden, sie dürfen ausdrücklich nicht gespeichert, an Dritte weitergegeben oder zu anderen Zwecken genutzt werden. ”

    Sonst gibt man den Firmen ja eine geprüften Adresse die sie weiterverkaufen können. Auch wenn Sie bisher noch keine Daten gespeichert hatten, spätestens mit der Anfrage wird sich dies ändern. Hat das hier denn noch niemand bedacht?

  16. Micha
    13. Februar 2012, 23:33 | #16

    Zwei Fragen bzw. Anmerkungen habe ich zu ihrem Service:
    1. Da es mir selbst mit viel Übung nicht gelingt, meine Unterschrift auch nur halbwegs mit der Maus zu erzeugen, so daß sie auch als meine erkennbar ist, wäre es super, wenn man seine Unterschrift auch als jpg hochladen könnte.
    2. Wann kommt eine App für Blackberry?

    Ansonsten – super Sache, bitte weiter so.

  17. No Name
    16. Februar 2012, 19:26 | #17

    Cooler Service, weiter so!

    2 Punkte die mir einfallen. Eine “Ermittlerbroschüre” als PDF wäre gut. In der im Beamtendeutsch steht was das für ein Service ist den ihr betreibt. Meine letzte Begegnung mit nem Komissar war alles andere als einfach. Er hat den Sinn nicht ganz verstanden und meinte eine Ausunft an die Schufa reicht völlig.
    Ikea hat bewiesen das es nicht reicht. ;) Die Ikano Bank die für Ikea die Familykarte finanziell unterstützt fragt nicht bei der Schufa an.
    Was mich weiterhin begeistern würde, wäre eine Anfrage bei Behörden wie LKA’s, BKA, VS, Polizeien, Zoll, usw.

  18. Kleini
    16. Februar 2012, 20:26 | #18

    @Markus

    Hey, den Vorschlag finde ich gut, dass sollte noch mit in das Schreiben. Sicherheit gibt es dann zwar letztendlich auch nicht, aber zumindest wäre das damit klar gestellt.

    Wäre das umsetzbar, Ronny oder Julian?

  19. Jonny
    17. Februar 2012, 01:32 | #19

    Hallo,

    hat den jemand einen Link oder eine Empfehlung, wie und wo man seine Daten nach welchem Paragraphen löschen lassen kann? Vor allem bei wem kann man was löschen lassen und was nicht? (Adresshändler o.ä.)

    Vielen Dank für den Dienst.

  20. Glueckstiger
    17. Februar 2012, 13:39 | #20

    Ich wollte mich heute in der aktuellen Version anmelden, sehe aber in der Unternehmensuebersicht kein enziges Unternehmen, so dass ich diesen Schritt nicht abschliessen kann.

  21. Spex38
    17. Februar 2012, 14:28 | #21

    Un nu? Ich habe festgestellt, dass manche Unternehmen einfach gar nicht antworten. Ich habe nur von einigen etwas bekommen…
    Ich glaube einige antworten auch nur ab und zu. Das kann man zB. sehen, wenn man in die einzelne Firmensicht geht und sieht welche Antworten als bearbeitet gemeldet wurden. Einige habe bei etwa der gleichen Anzahl an Anfragen 1000 eingetragene Antworten, andere nur 150 ! Schaut euch mal die Schober Information Group an. Aktuell nehmen die sogar keine Faxe mehr an. Also muss man da dann doch einzeln nachfragen um evtl. eine Antwort zu bekommen.
    So hat dieser gut gemeinte Dienst doch keinen Sinn?

  22. Brit
    20. Februar 2012, 12:32 | #22

    Ich bekomme als Fehlermeldung, mein Browser würde diese Seite nicht unterstützen und ich werde zu den FAQ geleitet. Hier aber stehen nirgends Informationen dazu. Was tun?

  23. A.t.b
    20. Februar 2012, 19:09 | #23

    Es wäre sinnvoll, wenn man weitere (frühere) Anschriften mit erfassen könnte und die Anfrage sich nicht auf die letzten 12 Monate beziehen würde.

  24. Mathias Müller
    20. Februar 2012, 20:40 | #24

    Super Service! Weiter so…

  25. Ein 8 Bit Freak
    21. Februar 2012, 16:16 | #25

    Brit :Ich bekomme als Fehlermeldung, mein Browser würde diese Seite nicht unterstützen und ich werde zu den FAQ geleitet. Hier aber stehen nirgends Informationen dazu. Was tun?

    dito. Habe “nur” ie8. Is das der Popupblocker oder wie funzt die Anmeldung?
    Ansonsten Daumen hoch für die Seite!

  26. WP
    21. Februar 2012, 22:57 | #26

    wenn ihr mit der “selbstauskunft.net” nichts verdient, warum hat dann der gewinn der “digineo gmbh” sich im Jahr 2010 mal kurzerhand vervielfacht und das unternehmen eine Eigenkapitalrentabilität von der sogar Apple noch träumt? :-D
    des weiteren sind ca. 190.000 € geldbestände im betrieb vorhanden – da rühmt es euch ja wenigstens, dass ihr das nicht ausschüttet, sondern zum wachstum verwendet ;-P

    ansonsten – super idee, weiter so :P

  27. Rainer
    22. Februar 2012, 13:10 | #27

    Hier ist etwas für die Liste der kuriosen Antworten:

    Producta Datenservice schreibt mir, Sie hätten keine personenbezogenen Daten über mich gespeichert – und die haben sie von Karstadt erhalten – A U T S C H !!!

    Was mag eine Auskunft nach § 34 BDSG Wert sein, wenn sie von Leuten erstellt wird, bei denen Arbeiten und Denken nicht gleichzeitig funktionieren?

Kommentar Seiten
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  1. 9. Januar 2012, 00:35 | #1
  2. 17. Februar 2012, 09:21 | #2
 
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