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Staatsanwaltschaft leitet über 1000 Ermittlungsverfahren ein

5. November 2010

Etwas Off-Topic aber sehr aktuell: Die Staatsanwaltschaft Lüneburg leidet offensichtlich nicht unter Personalmangel und glänzt nun anlässlich des diesjährigen Castor-Transports mit einer grandiosen Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Wie unter anderem das Greenpeace Magazin berichtet, will die Staatanwaltschaft  ein Ermittlungsverfahren gegen alle Unterzeichner der Kampagne Castor Schottern einleiten. Zu den Unterzeichnern gehören neben bekannten Professoren auch elf Bundestagsabgeordnete, fünf Landtagsabgeordnete, sowie über 160 politische Gruppen. Diese Ankündigung hat der Kampagne inzwischen massiven Zulauf beschert. Jeder weitere Unterstützer ist herzlich Willkommen. Hier geht’s zur Unterzeichnung.

  1. 6. November 2010, 07:28 | #1

    Der Castor rollt wieder. Er ist kurz nach seinem Start in Frankreich von Atomkraftgegnern aufgehalten worden. In der Nähe von Caen in der Normandie hätten sich vier Atomkraftgegner an die Gleise gekettet, sagte ein Polizeisprecher. Insgesamt seien rund 30 Aktivisten an der Aktion beteiligt.
    Das wird wieder ein sehr teurer Transport. Ich frage mich nur, wer zahlt diesen. Die AKW Betreiber oder wieder der Steuerzahler?

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