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Händler von Auskünften entfernt

11. Januar 2012

Um uns auf die großen Datenkraken (Schufa, Creditreform, etc.) konzentrieren zu können, haben wir nun Unternehmen aus unserem Angebot genommen, welche lediglich Auskünfte eben dieser großen Datenkraken weiterverkaufen. Wir sind leider zu diesem Schritt gezwungen, weil wir die Flut von Anfragen sonst nicht mehr verarbeiten könnten. Sollte eins dieser Unternehmen eine Schufa-Auskunft für einen Mandanten eingeholt haben, muss dies ohnehin in der Selbstauskunft der Schufa mit Datum und Begründung erwähnt werden.

Die 33.939 Anfragen an diese Unternehmen, die wir bis jetzt nicht ausgeliefert haben, setzen wir auf den Status „fehlgeschlagen“.

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  1. Super Sache
    11. Januar 2012, 21:45 | #1

    Sehr sehr schade….
    Es geht leider so etwas an eurem Konzept und euren „Vorstellungen“ vorbei.

  2. Dennis
    11. Januar 2012, 21:51 | #2

    Dann würde bzw. müsste der Dienst auch kostenpflichtig sein damit du so hohe erwartung stecken kannst.

    Gibt es den eine Möglichkeit etwas zu spenden?

    P.s. Was machen den die neuen ISDN Leitungen?

    Gruß Dennis

  3. Karl
    11. Januar 2012, 22:03 | #3

    Das paßt nicht ganz zum Konzept.

    Vielleicht haben sich die genannten Unternehmen auch freigekauft?

  4. Julian B.
    12. Januar 2012, 00:31 | #4

    Hallo,
    besteht die Chance, dass die Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt (weniger Nachfrage, ausreichendes Spendenaufkommen) wieder hinzugefügt werden?
    MfG

  5. Moritz
    12. Januar 2012, 07:50 | #5

    Karl :
    Das paßt nicht ganz zum Konzept.
    Vielleicht haben sich die genannten Unternehmen auch freigekauft?

    Vielleicht können die Verschwörungstheoretiker unter uns auch mal einsehen, dass nicht alles grundsätzlich böse und korrupt ist?

  6. H
    12. Januar 2012, 08:17 | #6

    Ja, ich finde es auch schade – geht am prinzip „einfache Anforderung der Auskuenfte“ in der Tat vorbei, aber wenn ich 100.000 zu versendende Faxe bei 176Faxe/h sehe sind es immerhin mehr als 3 Wochen, bevor die aktuellen(!) Auftraege abgearbeitet sind.

    Fragt sich, ob eine Aufstockung auf selbstauskunft.net-Seite Sinn macht, oder ob die entsprechend kontaktierten Firmen auch Kapayitaets-Probleme beim Empfang haben.

    Letztendlich zeigt selbstauskunft.net hier sehr schoen die Absurdität der aktuell von der Politik geforderten Kommunikation.

  7. Frank
    12. Januar 2012, 08:24 | #7

    Gedanke: Lässt es sich in das System einbauen, dass für diese Unternehmen die Anschreiben generiert, aber nicht verschickt werden. Dann könnte jeder, der auch diese Auskünfte will, sich die generierten Anschreiben ausdrucken und selber faxen/verschicken.

  8. Frank
    12. Januar 2012, 08:41 | #8

    Nachtrag: Eine Option, Auskunftsersuchen mit dem Status „selbst verschickt“ zu markieren (und damit aus der Faxqueue zu nehmen aber in der Datenbank zu belassen), würde es generell ermöglichen, die selbstauskunft.net-Features
    – Generierung der Anschreiben
    – Überblick über angeforderte Selbstauskünfte
    – Erinnerung wenn wieder eine kostenlose Selbstauskunft möglich ist
    zu nutzen, ohne die Faxleitungen von Digineo in Anspruch zu nehmen. Ich könnte mir vorstellen, dass gerade bei der derzeitigen Länge der Queue eine signifikante Zahl von Leuten das tun würde.

  9. Bjoern
    12. Januar 2012, 18:40 | #9

    Ich denke auch das wäre von Vorteil ,denn einige von den Unternehmen arbeiten ja auch mit Banken und Co zusammen,und geben eventuell falsche Daten ( Alte ) Daten weiter.
    Diese Option würde ich begrüssen.

    Ansonsten ein Lob an den Macher der Site, so wirds doch recht einfach.
    P.S : Ich wusste nichtmal das es soviel Auskunfteien gibt die Infos über uns haben.
    Ich bin schon sehr gespannt auf die Antworten die ich hoffentlich bald bekomme.

  10. gorn
    14. Januar 2012, 01:01 | #10

    Ich stimme Franks Vorschlag unbedingt zu. Die Möglichkeit zum Selbstabschicken von solchen Briefen / Faxen an diese „ausgefilterten“ Unternehmen wäre sehr hilfreich.
    Sehr gute Idee.

  11. Karl
    14. Januar 2012, 11:26 | #11

    Das hat mit Verschwörungstheorie nichts zu tun..

    Vor ein paar Tagen waren es noch 79 Unternehmen, jetzt sind es 53, also sind doch 4 noch weitere Unternehmen kommentarlos verschwunden, als oben erwähnt.

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