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Zusätzlicher Faxserver

17. Januar 2012

Am 11. Januar haben wir die Möglichkeit geschaffen über Paypal und Flattr für selbstauskunft.net zu spenden. Seitdem sind über Paypal bis zum heutigen Tage von 15 Spendern insgesamt 93,08 € eingegangen, wovon nach Abzug der Paypal-Gebühren immerhin noch 86,04 € bleiben. Zusätzlich wurden wir vier mal geflattert. Einen herzlichen Dank an alle Spender! Gerne möchten wir auch dokumentieren, was mit eurem Geld passiert.

Die Spendeneinnahmen sind in einen zusätzlichen Faxserver geflossen, den inzwischen ein Mitarbeiter von uns zu Hause an seinen isdn-Anschluss geklemmt hat. Damit so ein Server im Haushalt nicht stört, sollte er nur wenig Strom verbrauchen und darüber hinaus möglichst klein und lautlos sein. Als zusätzliche Anforderung muss der Server zum Faxen eine AVM B1-Karte aufnehmen können. Diese relativ teure Karte ist leider die einzige, welche problemlos unter einem aktuellen Linux ihren Dienst verrichtet.

Folgende Komponenten haben das Rennen gewonnen:

Tacens IXION Mini-ITX Tower 60 €
Intel Desktop Board D525MW 63 €
Kingston SSDNow S100 mit 8GB 35 €
2GB SO-DIMM, DDR3 10 €
AVM B1 PCI 4.0, gebraucht von eBay 80 €
Gesamt 248 €

Als Alternative zu dieser Konfiguration haben wir uns den Kleinstrechner Neoware E140 angesehen. Für eine Preisersparnis von gerade einmal 34 € bietet er allerdings nur 1 GB Flash-Speicher, hat eine viel langsamere CPU und möglicherweise nicht ausreichend Platz für die isdn-Karte.

Der neue Faxserver beim Zusammenbau:

KategorienTechnik Tags:
  1. Rolf
    17. Januar 2012, 15:18 | #1

    Es ist ja schön, dass euch gespendet wird und dass ihr auch transparent die Verwendung zeigt.
    ABER: Wenn ich nach dem Einloggen erst einmal zu Paypal weitergeleitet und gezwungen werde, etwas zu spenden, bevor ich weiter auf die Seite kann, dann wirkt sich das das schon auf meine Bereitschaft zum Spenden bzw. die Spendenhöhe aus.
    Warum überhaupt Paypal? Warum habt ihr nicht eine „interne Startseite“ gemacht, auf der ihr darauf hinweist, dass das Projekt Spenden braucht, um dauerhaft überleben zu können, auf diesen (und ähnliche) Blogartikel verlinkt und dem Nutzer dann die Wahl lasst, wann (sofort, sobald wieder Geld auf dem Paypal- o.ä. Konto ist) und wie er euch spendet (Paypal, flattern, altmodisch per Überweisung, Bitcoins? …)? Es will ja nicht unbedingt jeder Paypal sein Geld und seine persönlichen Daten in den Rachen schmeißen.

    Apropos Paypal und Daten: Könnte man die nicht auch abfragen? Das europäische Datenschutzgesetz müsste da doch entsprechende Hebel bieten.

  2. Rüdiger
    17. Januar 2012, 16:26 | #2

    Kann man überhaupt noch eine Auskunft bekommen, ohne zu spenden? Irgendwie kommt bei mir dauernt nur die Paypal-Spendenseite. In dem Fall kann man da aber nicht mehr von kostenlos sprechen!

  3. Julian
    17. Januar 2012, 16:42 | #3

    Oh Mist .. da hat unser Designer einen Fehler in den HTML-Code eingebaut. Er wird ihn sofort beheben.

  4. Rolf
    17. Januar 2012, 17:04 | #4

    Ah, okay. Dann nehme ich meine Schelte zurück.
    Den Vorschlag mit der „internen Startseite“ dürft ihr natürlich trotzdem gerne übernehmen. 😉
    Vielleicht könnte man dort auch (mehr oder weniger) tagesaktuell den Spendenstand anzeigen?

  5. 17. Januar 2012, 17:09 | #5

    Hallo,

    habe eine E-Mail erhalten,

    ‚vor einigen Tagen haben Sie über unseren Dienst selbstauskunft.net Selbstauskünfte bei verschiedenen Unternehmen angefordert.

    Haben Sie bereits Antworten erhalten? Vermerken Sie die erhaltenen Antworten in unserer Datenbank, um einen Überblick über den Status Ihrer Anfragen zu behalten:‘

    Wenn dem Link folge und versuche mich einzuloggen, dann werde ich automatisch auf PayPal weitergeleitet ohne angemeldet zu werden. PayPal hat mein Konto aber gesperrt, wie komme ich nun an die Antwortschreiben heran ?

  6. Tobias
    17. Januar 2012, 17:23 | #6

    @Daniel: siehe Kommentar #3 : ist ein Fehler vom designer, einfach ein bisschen Geduld

  7. Julian
    17. Januar 2012, 17:30 | #7

    Ist jetzt behoben 🙂

  8. BabyIsh
    17. Januar 2012, 22:38 | #8

    super service… und das mit der Spende werde ich demnächst auch machen! ist ne super aktion! 🙂 aber die Faxversendungen steigen schon förmlich! 🙂

  9. Benedikt
    18. Januar 2012, 23:31 | #9

    Hallo,

    also die Aussage mit der teuren Fritz B1 ist so nicht haltbar. Auch normale und sehr günstige Fritzcard PCI und ähnliche funktionieren wunderbar mit aktuellen Linuxen. Ich persönlich verwende eine mit Ubuntu 10.4 und Capisuite – meine gut 50 Anfragen an Unternehmen aus eurer Datenbank sind so wunderbar und schnell versendet worden.

    Viele Grüße

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