Fragen und Antworten

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Kann sich jemand für mich ausgeben und mir damit schaden oder Auskünfte über mich einholen?

Nein. Das Fälschen einer fremden Unterschrift fällt auch in einem digitalen Medium unter Urkundenfälschung. Außerdem werden Auskünfte ausschließlich per Post versendet, d.h. im schlimmsten Fall könnte jemand – die notwendige kriminelle Energie vorausgesetzt – Auskünfte in Ihrem Namen einholen, diese würden aber an Sie versendet werden. Ein fremder erhält in keinem Fall Einsicht in Ihre Daten.

Woher weiß ich, dass es sich bei Selbstauskunft.net um einen seriösen Dienst handelt?

Ganz ehrlich? Das können Sie nicht wissen, aber wir sind bemüht, unseren Dienst für Sie so transparent wie möglich zu halten, damit Sie sich als aufgeklärter Bürger selbst ein Urteil bilden können. Wir bitten Sie nicht, uns einfach zu vertrauen, wir bitten Sie, sich alles genau anzusehen, sich Kommentare, Berichte und Statements durchzulesen (nicht nur hier, auch auf anderen Seiten im Web) und sich dann selbst ein Urteil zu bilden.

Wie lange dauert es, bis ich meine Auskünfte erhalte?

Das ist sehr unterschiedlich. Einige Unternehmen antworten bereits nach wenigen Tagen, andere nehmen sich sehr viel Zeit, so dass es gelegentlich sogar mehrere Monate dauern kann. Leider haben wir auf die Beantwortungszeiträume der Unternehmen keinerlei Einfluss. Wir möchten Sie jedoch bitten, dass Sie erhaltene Antworten in Ihrem Account unter „Auskünfte verwalten“ (dort ggf. unter „Archivierte Anfragen“ unten auf der Seite) eintragen, damit wir die Statistiken zu den zu erwartenden Antwortzeiten weiter verbessern können.

Aufgrund des in letzter Zeit sehr stark gestiegenen Anfrageaufkommens haben uns diverse Unternehmen mitgeteilt, dass es zu erheblichen Engpässen bei der Bearbeitung der Anfragen kommt, so dass sich die Antwortzeiten oftmals noch deutlich verlängern können. Bedenkt bitte, dass auch die meisten auskunftspflichtigen Unternehmen nicht auf eine so große Zahl von Anfragen eingerichtet sind.

Hat die Digineo GmbH Einsicht in die Daten, die die Unternehmen an mich übermitteln?

Nein. Die auskunftspflichtigen Unternehmen übermitteln Ihre Daten ausschließlich an den Antragsteller. Nachdem wir Ihre Anfragen übermittelt haben, haben wir weder Einfluss auf den weiteren Vorgang, noch erlangen wir in irgendeiner Form Einsicht in die übermittelten Auskünfte.

In welcher Form erhalte ich meine Auskünfte? Können Negativauskünfte ggf. auch per Email übermittelt werden?

Ihre Auskünfte erhalten Sie ausschließlich von den auskunftspflichtigen Unternehmen, die diese in aller Regel auf dem Postweg versenden. Da diese Unternehmen voneinander getrennt agieren, ist es nicht möglich, Ihre Auskünfte in einem Sammelbrief zusammenzufassen. Leider ist es nach Aussage des Bremer Datenschutzbeauftragten auch nicht möglich, Negativauskünfte (Auskünfte in denen Ihnen lediglich mitgeteilt wird, dass Sie dem Unternehmen nicht bekannt sind) per Email zu übertragen.

Wie wird mein Account gegen unbefugten Zugriff geschützt?

  • selbstauskunft.net mit allen Unterseiten (Blog ausgenommen) sind ausschließlich per https erreichbar.
  • Passwörter werden niemals im Klartext und auch nicht in E-Mails übertragen.
  • Nach zehn fehlgeschlagenen Login-Versuchen wird der Account für eine Stunde gesperrt.
  • Passwörter werden in der Datenbank nicht Klartext gespeichert: Für jedes Passwort wird ein individueller Salt erstellt und zehnfach mit dem bcrypt-Algorithmus gehashed.

Wie kann ich meine Daten wieder löschen?

Einfach den Link aus der Willkommens-Email aufrufen und dann „Alle Daten löschen“ anklicken. Nach dem Login gibt es außerdem auf der rechten Seite einen Link, um alle Daten unwiderruflich zu löschen.

Was passiert mit meinen Daten?

Die Daten werden verwendet, um damit Selbstauskunfts-Anfragen an verschiedene Unternehmen zu versenden. Die eingegebene Email-Adresse wird verwendet um:

  • … über neue Unternehmen zu informieren, die angefragt werden können.
  • … über über Verständnisprobleme seitens der Unternehmen zu informieren (Inkasso XY will Schadenersatz, etc.)
  • … im Folgejahr eine Erinnerung zu versenden, dass wieder Auskünfte angefordert werden können.

Die von Ihnen an uns übermittelten Daten werden ausschließlich für den Zweck der Anfrageübermittlung verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Welche Daten hat Selbstauskunft.net von mir?

Wir erheben ausschließlich diejenigen Daten, die für einen Antrag auf Selbstauskunft unbedingt notwendig sind. Dazu gehören Name, Anschrift, Geburtsdatum und ggf. Geburtsname. Zusätzlich speichern wir noch, wann Anfragen an welches Unternehmen gestellt wurden, damit wir Sie darüber unterrichten können, wenn Sie eine neue kostenlose Auskunft einholen können.

Muss ich den Anfragen nicht eine Ausweiskopie beilegen?

Eine Ausweiskopie darf nur in begründeten Einzelfällen verlangt werden, wie uns das Justitiariat des Landesverwaltungsamt Sachsen auf eine Anfrage mitgeteilt hat. Auch der Bundesdateschutzbeauftragte klärt auf seiner Seite hierüber auf. Die Ausweiskopie kann leider nicht über selbstauskunft.net übermittelt werden.

 

  1. selcuk f.
    20. März 2012, 09:35 | #1

    hallo
    ich habe ein falsches geburtsdatum eingegen ( vertippt) wie ich später erkannt habe.die anfragen wurden so versendet.kann ich nochmal anfragen versenden? den fehler habe ich korrigiert.

  2. Heinz Schirdewahn
    20. März 2012, 21:12 | #2

    Guten Tag,
    Gutes Projekt. Nachdem ich am 27.2.12 alles angekreuzt und auf den Weg gebracht habe, trudeln jetzt die
    Antworten ein. Bis dato habe ich drei Auskünfte erhalten(Schufa, Arvato und Producta), von EOS und SAZ
    heißt es „fehlgeschlagen“, und heute (20.3.) kam ein Brief von Deltavista mit der Forderung nach einer Kopie
    meines Personalausweises – m.E. widerrechtlich. Die bekommen nichts, denn die haben jetzt schon
    zuviel von mir! Von Producta bekam ich immerhin ein Formular für die Robinson-Liste.
    Ach so: das Unterschreiben mit der Maus ist mühsam und mein Autogramm sieht natürlich ganz anders aus als im wirklichen Leben. Eine Möglichkeit, eine Unterschriftkopie (scan) rüberzuziehen wäre nicht
    schlecht (Firefox). MfG Heinz

  3. Jürgen Liedtke
    23. März 2012, 09:23 | #3

    …nach Monaten von allen Anfragen nur 3 Antworten erhalten und ein Unternehmen
    war wohl der falsche Ansprechpartner für diese Auskünfte…

  4. heinz
    23. März 2012, 14:03 | #4

    Ich habe bis jetzt erst 2 Antworten erhalten, u. a. Schufa, die scheint nicht vollständig zu sein aber nichts negatives gespeichert. Aber ich verstehe auch deren Bewertungssystem nicht.

  5. RC
    26. März 2012, 03:09 | #5

    Kann man eigentlich irgendetwas machen, wenn man eine Selbstauskunft stellt und darauf nie geantwortet wird?
    Was ist in dieser Situation das richtige Verhalten?

  6. Chris
    27. März 2012, 13:29 | #6

    Guten Tag,

    ich habe mich heute hier angemeldet und die Standardanfragen gestellt. Schon wenige Minuten später kam die Meldung, dass 10 Anfragen via FAX an mich versendet wurden!!

    Kann nicht sein, denn ich habe KEINE FAX NR. angegeben!!!

    Wie seriös ist diese Dienstleistung hier?!

    Wie geht man nun damit um?

    MFG

  7. Sandra
    28. März 2012, 12:41 | #7

    Wie lange werden Daten eigentlich bei den angefragten Unternehmen gespeichert? Also z. B. Schufa. Müssen die Unternehmen die Daten nach einer gewissen Frist (z. B. 10 Jahre) löschen, wenn die Geschäftsbeziehung bzw. das Verfahren erledigt ist? Würde mich mal interessieren.

  8. Bert
    29. März 2012, 19:56 | #8

    Bert :
    Hallo,
    Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll das Anschreiben um zwei Punkte zu ergänzen (evtl mit Abwahlmöglichkeit):
    1) das ausdrückliche Verbot, die mit der Anfrage kostenlos frei Haus mitgelieferten Adressdaten zu irgend einem anderen Zwecks zu nutzen als nur zur Beantwortung eben dieser Anfrage – und die Aufforderung, nach Erledigung der Anfrage diese neu gewonnenen Daten sogleich wieder zu löschen.
    2) die Aufforderung, die (ggf. bereits vorhandenen) gespeicherten Daten zu löschen oder zu sperren, und wo das nicht möglich ist, in jeden Fall zu untersagen, die Daten weiter zu geben oder zu Werbezwecken, für Markt- und Meinungsforschung etc. zu verwenden.
    Was haltet ihr davon?

  9. Rolf
    2. April 2012, 07:55 | #9

    Hallo,
    zumindest bei mir stimmt die Antworterfassung nicht mehr. Ich habe eine sehr detailierte Auskunft der Schufa erhalten und vor einigen Wochen auch eingetragen. Wird heute morgen als unbeantwortet angezeigt.

  10. 5. April 2012, 18:58 | #10

    @Wulf Bolte Das Versenden an die hinterlegte Adresse scheint logisch — bis man einmal umgezogen ist: Dann kann die hinterlegte Adresse, die veraltete sein und man kommt nicht mehr dran, auch nicht wg. Korrektur bzw. Löschen der Daten. — Ich bekomme noch heute Briefe an eine zehn Jahre alte Adresse, die mich nur deshalb erreichen, weil der Postbote sie automatisch bei meinen Eltern in der Nähe abliefert. Zwischendurch bin ich zweimal umgezogen, jedesmal habe ich „gelebt und zwangsläufig Daten erzeugt“. Ich finde, das wirft hinsichtlich der Auskunft eine Menge Fragen auf…

  11. Norbert
    14. April 2012, 12:19 | #11

    Seit 20.02.2012 haben von sechs angeschrieben Unternehmen nu r zwei geantwortet.
    Das kann ja wohl nicht wahr sein

  12. 18. April 2012, 10:16 | #12

    An das Team, warum erhalten von meinen vier Anfragen nur zwei den Status „versandt“, die anderen beiden (Brügel u. Schufa) jedoch nicht. Ich dachte Sie schicken die Anfragen per Fax?

    Mfg

  13. Karlheinz
    19. April 2012, 18:10 | #13

    Nach 2 Monaten sind von 38 Anfragen nur 9 (!) beantwortet. Jetzt werde ich aktiv und schreibe alle fehlenden mit Fax noch einmal an !
    Leider finde ich auf diesen Seiten bei selbstauskunft.de (Danke übrigens für die Idee !!!) keine Hinweise darauf, warum einige „fehlgeschlagen“ sind bzw. warum bei anderen steht „warten auf Versand. Haben Sie die Anfrage inzwischen selbst versendet? “ Auf welchen Versand wird gewartet? und das nach 2 Monaten ????

  14. heino
    22. April 2012, 13:41 | #14

    @RC
    wenn man nach drei monaten immer noch keine antwort auf das selbstauskunftsverlangen hat, was macht man dann?
    das problem haben offenbar viele user, ich habe aber von digineo noch keine antwort gelesen.
    also ran!

  15. ^^^^
    5. Mai 2012, 00:57 | #15

    Warum kann die Suchfunktion bei den verfügbaren Unternehmen den ADAC nicht finden?

  16. Dirk
    7. Mai 2012, 23:09 | #16

    ^^^^ :
    Warum kann die Suchfunktion bei den verfügbaren Unternehmen den ADAC nicht finden?

    bei mir ist auch nur im abgemeldete Zustand der adac auswählbar

  17. KB
    17. Mai 2012, 12:23 | #17

    Bei mir stehe 4 Anfragen warten auf Versand. Was heist das?
    Warum wurden die Anfragen nicht verschickt?
    Werden die Anfragen noch verschickt?
    Ich sehe auch keinen Button mit dem ich die Verschickung auslösen könnte.
    Auf der entsprechenden Webseite oder bei FAQ sehe ich auch keinen hinweis.
    Kann mich da mal jenmand aufklären?
    Danke im Voraus. Gruss KB

  18. spoof
    17. Mai 2012, 13:47 | #18

    @Chris: Die Anfragen wurden natürlich an die Auskunftgebenden Unternehmen gefaxt, nicht an dich…
    Antwort erhälst Du dann schriftlich per Brief von den Unternehmen (wie zB Schufa) selber.
    🙂

  19. KB
    17. Mai 2012, 16:10 | #19

    Danke für die Antwort. ist mir aber noch nicht ganz klar.
    Bei Status steht „warten auf Versand Haben Sie die Anfrage inzwischen selbst versendet?“
    und darunter die Buttons: „selbst versendt“ und „Auftrag löschen“.
    das interpretiere ich so, dass noch nichts versendet wurde und ich weiss nicht warum!
    Hat jemand da eine Idee warum? Danke Gruss KB

  20. Chris
    18. Mai 2012, 12:37 | #20

    Hallo… ich habe 26 Anfragen gestellt, am 23.03.12 und bisher nur 5 Auskünfte erhalten!!! Wie erklärt sich das???

    Wann erhalte ich die anderen Antworten??

  21. Chris
    18. Mai 2012, 12:41 | #21

    @spoof

    Also, das habe ich verstanden, DANKE. ABer seit 23.04.12 habe ich nur 5 Antworten bekommen und Bürgel verlangt jetzt noch eine Ausweiskopie, was auch ok ist. Aber was ist mit den restlichen 20 Antoworten, die noch offen stehen?????

    Kann das sein?

  22. Sebastian Brenner
    31. Mai 2012, 13:04 | #22

    Hallo,

    super Service den ihr anbietet.

    Kleiner Verbesserungsvorschlag : Die Möglichkeit schaffen selbst angemahnte Auskünfte einzutragen so dass man den Überblick behält welches Unternehmen schon angemahnt wurde, außerdem kann so ein besseres Bild über die Reaktionen gegeben werden.

  23. H.W.
    8. Juni 2012, 09:24 | #23

    Hallo,
    habe einige Fragen an das Team. Mein Stand heute ist:
    am 23.02.12 wurden 17 Anfragen versandt. Davon sind 4 fehlgeschlagen. Werden diese nachgeholt und wann? Die Zeitdauer ist mir unverstaendlich.
    5 Anfragen wurden beantwortet.
    6 Anfragen warten seit 3 Monaten auf den Versand.
    Was unternimmt man bei den Firmen, die nicht antworten?
    Danke und freundliche Gruesse
    H.W.

  24. Dude
    16. Juni 2012, 14:44 | #24

    Ich habe eine Anfrage an Schufa erstellt, da der neue Vermieter diese verlangt hatte. Die Anfrage hatte eine Woche lang den Status „warten auf Versand“. Da die Zeit drängte, habe ich sie gedruckt und per Post verschickt. Dennoch würde ich gerne wissen, wovon es abhängt, wie lange der Versand dauert. Manche Nutzer berichten ja über sofortige Benachrichtigung, dass die Anfragen per Fax raus sind. Ansonsten ist es ein sehr guter Service!

  25. Christoph K.
    22. Juni 2012, 10:56 | #25

    Hallo,

    und erstmal vielen Dank für diesen KOSTENLOSEN Service.
    Das ganze geht ja unter, wenn man sich manche Einträge hier durchliest … da kann man nur den Kopf schütteln . Ich bin mal gespannt wieviel Antworten ich erhalte und werde wohl für jeden Eingang 1 Euro spenden, hoffe das hier auch einige andere so denken.

    Grüße
    Christoph

  26. Ramona
    26. Juni 2012, 10:25 | #26

    An das Team: 7 Anfragen – warten auf Versand – ??? ´Das sollte doch schon am 14.06. passieren?????

  27. Michael W.
    29. Juni 2012, 15:41 | #27

    Habe an sämtliche Firmen im Februar eine Anfrage gesendet,nur 1!!! hat geantwortet…kann ich nicht nachvollziehen.Wielang muss ich denn warten??

  28. zigue
    25. Juli 2012, 18:42 | #28

    Hallo,
    die meisten Anfragen sind im Februar 2012 versendet worden. Mehr als die Hälfte sind noch nicht beantwortet worden.

    Was für Möglichkeiten habe ich eigentlich eine Antwort zu erzwingen, wenn ich bis zum Jahresende immer noch keine Antwort habe?

    freundliche Grüße

  29. Herb Green
    20. August 2012, 13:20 | #29

    Hallo, ich habe meine Anfragen Mitte April versandt und nur wenige Antworten erhalten.

    Inwiefern kann ich die Verweigerer zur Auskunft zwingen bzw. den Datenschutzverantwortlichen anzeigen?

    Ich würde mich über ein Tool freuen, mit dem ich „Nichtbeantworter“ (halb-) automatisch den entsprechenden Stellen melden kann. So geht’s ja nicht…

    Vielen Dank für den tollen Service!!

  30. Günther
    16. September 2012, 14:28 | #30

    Kommentarfunktion bei den einzelnen Firmen funktioniert (nur heute?) NICHT,
    daher hier der Versuch eines Kommentars zu einer scheinbar nicht oder fast nie zu erreichenden „Institution“ (webmaster bitte ggf. in den richtigen thread verschieben):

    @ Zentrale VermieterSchutz Datenbank GmbH – zvsd-online.de
    „zvsd-online.de“ ist offenbar „tot“ – dennoch ist aber nicht gewährleistet, dass mit sensiblen Daten gehandelt wird bzw. dass diese in irgendeiner Form gespeichert sind. Ein Fall für den zuständigen Datenschutzbeauftragten?

    Gehostet ist die site von:
    Company: Christoph Grueneberg QBK Schutzrechte Treuhand GmbH
    Address: Dickmannstr. 47 Wuppertal 42287 DE
    Phone: +49.2022542404
    Fax: +49.20274795959

    http://website.informer.com/christoph+grueneberg+QBK+Schutzrechte+Treuhand+GmbH.html

  31. Strandhund
    28. September 2012, 00:02 | #31

    @Günter

    Meine Anfrage an die ZVSD vom 19.09.12 wurde nach 3 Tagen beantwortet. Also soo tot können die nicht sein.

  32. Ich warte auf den Versand
    20. November 2012, 08:57 | #32

    Eine meiner Anfragen steht auf „warten auf Versand“. Warum ? Was soll ich tun ?

  33. Hans
    29. Dezember 2012, 00:20 | #33

    Viele antworten überhaupt nicht. Schon sehr seltsam und auch ein Stück frech.

  34. vulkan21
    5. Januar 2013, 17:03 | #34

    wie schaut es eigentlich aus wenn ich bei der SCHUFA dieses jahr schon eine konstenlose Auskunft beantragt habe? fällt das angebot hier damit flach oder kann ich es trotzdem kostenlos nutzen?

  35. Ranon
    5. Januar 2013, 18:16 | #35

    Hallo vulkan,

    Du kannst das Angebot nutzen, solltest aber die Schufa nicht auswählen / abwählen, weil nur die erste Auskunft im Jahr kostenlos ist.

  36. Matthias
    12. Januar 2013, 13:39 | #36

    @Chris
    Ich würde mal davon ausgehen, dass du nicht genau gelesen hast – die faxe gingen sicherlich nicht an dich, sondern an die Unternehmen, die du anfragen wolltest.

  37. Matthias
    12. Januar 2013, 13:49 | #37

    RC :
    Kann man eigentlich irgendetwas machen, wenn man eine Selbstauskunft stellt und darauf nie geantwortet wird?
    Was ist in dieser Situation das richtige Verhalten?

    1. Mahnung schicken und mit kurzer Fristsetzung (1 Woche) zur Erteilung der Auskunft auffordern. Idealerweise per Fax mit Nachweis.
    2. Mit wenig genutzter Rechtsschutzversicherung ohne Selbstbeteiligung: Zum Anwalt, der mahnt noch mal kostenpflichtig und reicht bei Misserfolg Klage ein.
    3. Sonst selbst klagen oder Anwalt klagen lassen (Gegenseite muss die Prozess- und Anwaltskosten tragen – einen Anwalt auf eigene Kosten mahnen lassen ist blöd, weil du ggf. nur für deine Anwaltskosten noch mal klagen müsstest. Das lohnt nicht.)
    4. In jedem Fall – problemlos auch bereits parallel zu 1. – Anzeige erstatten bei der zuständigen Datenschutz-Aufsichtsbehörde (http://www.datenschutz.hessen.de/adr_priv.htm) und explizit darum bitten, ein schmerzhaftes Bußgeld zu verhängen.

    Möglichst keinen Familienrechts-, Verkehrs- o.ä. Anwalt nehmen, sondern einen, der sich mit Datenschutzrecht auskennt (Website anschauen).

  38. Dana
    22. Januar 2013, 12:55 | #38

    Hallo!
    Habe versehentlich bei accumio „hat geantwortet“ angekreuzt und gespeichert. War irgendwie geistige Abwesenheit… Kann ich das irgendwie rückgängig machen? Hab von denen noch keine Antwort bekommen.

    Gruß

  39. Julian
    28. Januar 2013, 19:39 | #39

    Ja, das Feedback kann über den Login-Bereich der Website jederzeit geändert oder gelöscht werden.
    Über der App ist dies leider nicht möglich.

  40. MaxMustermann
    31. Januar 2013, 15:41 | #40

    Da kommen sie wieder – Anfragen über Anfragen und fast alle ohne Sinn. Verdienen tut daran nur die Deutsche Post. Prinzipiell ist ein solches Dienstleistung wie selbstauskunft.net schon sinnvoll. Den Bürgern wird auf ganz einfache Art die Möglichkeit eingeräumt, den verbleib seiner personenbezogenen Daten abzuklären und eventuell einer weiteren Verwendung zu widersprechen. Wenn ich dann aber merke, dass Bürger aus dem tiefsten Bayern oder Baden-Württemberg bei Kreditinstituten im Norden Deutschlands nach seinen Daten anfragt, bei denen Sie nie eine Kontoverbindung hatten, grenzt das schon an Schikane. Recht ist Recht, so soll es ja auch sein. Ich finde das auch nicht schlecht, wenn unsere Kunden von Ihrem Recht nach § 34 BDSG gebrauch machen. So merken wir auch, dass das Thema Datenschutz in den Köpfen ankommt. Ich hab da mal ein Beispiel – die Sparkassen: In Deutschlang gibt es 423 davon. Das sind alles eigenständige Institute. Wenn jetzt ein Bürger alle Sparkassen, über selbstauskunft.net, nach und nach „anschreibt“ erhält er im günstigsten Fall 422 negative und einen positiven Bescheid, von seinem eigenen Institut. Das sind, für ein doch recht zweifelhaftes Ergebnis, schon mal 244,76 Euro nur an Portokosten pro Bürger für 422 Negativmeldungen. Dann kommen noch alle Meldeämter, Banken, Bausparkassen, Adresshändler, Versand- und Internethändler dazu. Das halte ich für eine unnötige Verschwendung von Arbeitskraft, Papier und Geld. Also ich würde z. B. die Häuser oder Händler anschreiben von denen ich vermute das dort personenbezogene Daten von mir liegen. Und dann kommt da noch diese unmögliche Maus-Unterschrift. In keiner Kundenkartei finden sie eine vergleichbare Unterschrift. Deshalb werden von mir alle Anfragen mit folgendem Text beantwortet: >>Die Übermittlung sensibler Daten setzt immer eine eindeutige Identifizierung des Anfordernden voraus. Die Unterschrift auf dem Fax lässt das leider nicht zu. Bitte senden Sie uns eine schriftliche Auskunftsanfrage mit eigenhändiger Unterschrift. Zu Ihrer eigenen Sicherheit fügen Sie bitte eine Kopie Ihres Personalausweises bei. Damit Sie ggf. gegen missbräuchliche Anforderung Ihrer Daten vorgehen können, legen wir eine Kopie der vorliegenden Anfrage bei.<< Antwortet der Bürger nicht, ist die Sache damit erledigt. Und jetzt zur Statistik. Viele lieben ja das Spiel mit Zahlen und erst recht die Darstellung in Diagrammen. Was man damit alles für einen Unfug treiben kann. Im Jahr 2012 wurden alle, bis auf eine (Fehlerhafte Adresse), selbstauskunft.net-Anfragen beantwortet. Es war auch nur eine berechtigte Anfrage darunter. Laut Ihrer Statistik wurde aber keine Anfrage beantwortet. So wird ein falsches Bild über mein Haus dargestellt. Jetzt werden sie Antworten: Ja, wenn die Bürger die Ergebnisse nicht zurück melden, da kann selbstauskunft.net nichts dafür. Es sollte dann aber in der Statistik viel deutlicher darauf hingewiesen werde, dass meldet der Bürger keine Ergebnisse zurück dann verkommt diese Ansicht zur Makulatur. Im Grunde ist selbstauskunft.net doch nur Werbung (Schaut mal was wir können) der die Digineo GmbH.
    Fazit:
    Kostenlose Anfragen über selbstauskunft.net; Sinnvoll? Ja, aber nicht mit dem Gieskannenprinzip.
    Aussagekraft der Statistik? Ist nur Makulatur, da Rückmeldung unvollständig bzw. keine. Umsetzung? Die Unterschrift per Maus ist zum Zweck der Identifizierung höchst ungeeignet. Besser wäre: Mustertext ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und dann per Post versenden.
    Das mal aus Sicht eines Datenschutzbeauftragten.
    Mit freundlichen Grüßen

  41. Anonymous
    2. Februar 2013, 18:34 | #41

    Neckermann hat netterweise sogar geschrieben, von welchen Auskunfteien sie Informationen bezogen haben. In der Liste hier fehlt demnach die Consumer Data GmbH, 76532 Baden-Baden.

  42. JörgX
    11. Februar 2013, 20:49 | #42

    Da hat „Max Mustermann“ aber recht. Ich glaube auch, dass viele doch gar keine wirkliche Auskunft wollen. Zudem tragen hier bestimmt auch viele einfach Fake Adressen ein. Auch jedes Jahr eine Auskunft zu verlangen ist doch wirklich Quatsch. Der Hinweis „Verdienen tut daran nur die Deutsche Post“ ist wohl auch (teilweise) richtig.

    @selbstauskunft.net: Zahlt euch eigentlich die Post was? Merkwürdig das nicht alle Unternehmen der Post die mit Adressen „arbeiten und handeln“ gelistet sind. Es fehlt z.B. die Deutsche Post Adress GmbH. http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&skin=hi&check=yes&lang=de_DE&xmlFile=1015293

    Und warum ist wohl der größte Adresshändler Deutsche Post Direkt („..Unsere rund 37 Millionen Adressen decken nahezu den gesamten Markt an Privathaushalten ab) nicht von euch als empfohlen gekennzeichnet, sondern in einer Unterliste verschwunden.

    Ein Schelm, wer böses dabei denkt… Aber die Grundidee ist der Selbstauskunft über euer Portal ist gut, aber so bringt es wenig.

    Übrigends: Von meinen 11 ernst gemeinten Anfragen sind bisher nur 3 Antworten (AZ Direct, Bürgel, Quadress) eingetroffen. Die restlichen (u.a. Post Direkt, Schober) werden wohl auch nicht mehr eintreffen – meine Anfrage ist ca. 4 Wochen her. Also nochmals selber anschreiben…

  43. MaxMustermann
    21. Februar 2013, 18:00 | #43

    Sehr geehrter JörgX,

    über Ihren Zuspruch habe ich mich sehr gefreut. Sie sind übrigen der erste in diesem Blog der auf meinen Kommentar reagiert hat. Mich wundert auch, dass hier so wenige oder besser gar keine Datenschützer sich mal zu Wort melden. Ich kann hier nur so eine Art Wettbewerb erkennen. Wer bei Wem eine Auskunft angefordert hat und wie lange die gebraucht haben um eine Antwort abzuschicken. Noch viel ärgerlicher ist, dass da jemand ist der eine Firma anschreibt von der er genau weiß das die seine Daten gar nicht haben. Jetzt aber Angst hat das seine Daten weiter verkauft werden. Na was soll das denn. Das ist ja auch wieder so eine Nutzlosanfrage. Ehlich mal – wer macht den so was. Lasst den Quatsch und geht lieber mal raus, ja, raus in die Realität. Das ist dort wo der Pizza-Bote her kommt. Ich selbst „Google“ mich in unregelmäßigen Abständen, um zu sehen wo Daten oder vielleicht Bilder von mir auftauchen. Nach ca. eine Stunde gebe ich die Suche auf. Ich kann einfach nichts finden – weil da nichts zu finden ist. Obwohl ich mich oft im Internet, aber mit Vorsicht, bewege. Bei Facebook, Twitter und anderen Social Network bin ich natürlich nicht Registriert. Wen wundert´s. Da kommt mir gleich eine gute Idee. Wenn der allgemeine „Selbstauskunftler“ mal so richtig Post haben will, dann sollte er doch mal bei Facebook seine Anfrage starten. Aber schön hartnäckig bleiben. Der Erfolg stellt sich nicht gleich ein. Wer dann den größten Datensatz auf CD-Rom, vielleicht sogar auf DVD, bekommen hat, gewinnt den ersten Preis und wird dann, selbstverständlich in diesem Blog, mit Namen, Adresse und Foto veröffentlicht. Das wäre doch mal was, oder? Nein Leute – so geht es natürlich auch nicht. Ich bin sehr gerne Bereit alle ernstgemeinten Anfragen ordentlich, also BDSG-Konform, zu beantworten. Nur diese Gieskannenanfragen von Leuten die bei mir nie Kunde, Interessent, Praktikant, Lieferant oder Dienstleister gewesen sind, und das auch noch wissen, werde ich mit meinem Antwortschreiben zu einer ordentlichen Auskunftsanfrage überzeugen. Alle Anfragen die ich in diesem Jahr über selbstaukunft.net erhalten habe, wurden auch beantwortet. Bis jetzt hat sich noch keiner auf meine Antwortschreiben, zur Abgabe einer ordentlichen Auskunftsanfrage, gemeldet. Ist klar, die wollen gleich alle Informationen, kleben sich damit die Wände zu und sammeln ganz nebenbei maschinell frankierte Umschläge. Es soll selbst dafür einen Markt geben. 😉

    Gruß an Alle
    Max Mustermann
    Datenschutzbeauftragter

  44. Jan
    26. Februar 2013, 20:47 | #44

    Da hat Max Mustermann aber Glück, dass die mißbräuchliche Verwendung des Titels „Datenschutzbeauftragter“ nicht strafbar ist. Oder wer soll Ihnen das abkaufen?

  45. Max Mustermann
    7. März 2013, 15:49 | #45

    Sehr geehrter Herr Jan,

    Abkaufen brauchen Sie mir nichts aber wo ist Ihr Problem? Zitieren Sie mich und ich kann reagieren. Alles was ich geschrieben habe spiegelt nur meine Meinung wieder, nach dem ich diesen Blog gelesen habe. Das Recht auf Anonymität nehme ich mir auch raus. Sie glauben mir nicht? Das ist mir auch egal. Sie sitzen wahrscheinlich in Ihrem stillen Kämmerlein und spielen den ganzen Tag irgendwelche Online Ego Shooter. Mir scheint, dass der einzige Kontakt zur realen Welt ist, wenn Mutti das Online-Bestellte Mittagessen, in Form von Pizza und Cola, in den Keller bringt. Ach ja, die Antworten zur Selbstauskunft liegen oben. Mutti will solche schweren Sachen nicht mehr in den Keller tragen. Steht eh immer das gleiche drin. Stellen Sie ihre berechtigte Anfrage mit einer ordentlichen Unterschrift und einer ordentlichen Legitimation und sie erhalten eine ordentliche Auskunft. Das ist alles. Ob Sie es glauben oder nicht. Gehen Sie lieber mal raus und fangen an zu leben. Suchen Sie sich eine Partnerin oder Partner oder ein Hobby. Zur Not können Sie sich vielleicht den Hund vom Nachbarn ausleihen und in die Realwelt eintauchen. Vorsicht, Alt+F4 funktioniert hier nicht – der ist Echt und die Exkremente auch. Aber hören Sie um Himmels willen auf irgendwelche Datenschutzbeauftragte zu nerven. Ach noch was. Alle Anfragen von selbstauskunft.net habe ich beantwortet. Es hat sich, wie zu erwarten war und genau wie im letzten Jahr, keiner gemeldet und eine ordentliche Unterschrift oder Legitimation abgegeben. Auch wurden alle Anfragen in weniger als fünf Tagen beantwortet – genau wie im letzen Jahr. Für mein Unternehmen steht aber immer noch 0 (in Worten: Null) Antworten – auch wie im letzten Jahr. So kann ich wunderbar die Ernsthaftigkeit Ihrer zahlreichen Anfragen erkennen. Übrigens, Datenschutzbeauftragter ist eine Berufsbezeichnung und kein Titel. Dann noch viel Spaß mit Ihren Gieskannen- bzw. Nutzlosanfragen. Spiel weiter und ärgere Mutti nicht. Sonst musst Du eines Tages deine Pizza alleine in den Keller bringen.

    Tschüss
    Max Mustermann
    Datenschutzbeauftragter

  46. Anonymous
    30. März 2013, 17:00 | #46

    Chris :
    Guten Tag,
    ich habe mich heute hier angemeldet und die Standardanfragen gestellt. Schon wenige Minuten später kam die Meldung, dass 10 Anfragen via FAX an mich versendet wurden!!
    Kann nicht sein, denn ich habe KEINE FAX NR. angegeben!!!
    Wie seriös ist diese Dienstleistung hier?!
    Wie geht man nun damit um?
    MFG

    Die Faxe werden nicht an Sie gefaxt sondern an die Firmen von denen Sie Auskunft haben wollen!
    @Chris

  47. Michael
    29. April 2013, 00:13 | #47

    Hallo,
    mir interessieren die gleichen Fragen und würde mich über ein bisschen Information darüber freuen:

    „Hallo, ich habe meine Anfragen Mitte April versandt und nur wenige Antworten erhalten.
    Inwiefern kann ich die Verweigerer zur Auskunft zwingen bzw. den Datenschutzverantwortlichen anzeigen?“

    Bisher habe ich nur mit Askünfte über Unternehmen und ähnliches Erfahrung gemacht und bin mir nicht sicher, wie das System mit den konstefreien Selbstauskünfte funktioniert. Wenn aber nur weniger als die Hälfte meiner Anfragen beantwortet worden sind, weiß ich jetzt selber nicht, was ich tun soll.

    LG
    Michael

  48. Alex
    18. Mai 2013, 21:58 | #48

    Mein Brief an „easycash Loyalty Solutions GmbH“ kam mit dem Vermerk „Empfänger unter der angegebenen Anschrift nicht zu ermitteln“ zurück.

    Ich hatte die Adresse verwendet, die hier auf Selbstauskunft.net angegeben war. Die selbe Adresse steht auch heute noch im Impressum der Easycash…-Webseite.

    Unter dem zurück-Aufkleber war noch ein weiterer Postaufkleber, der die Weiterleitung an eine „Easycash GmbH Zahlkarten Se“[… unvollständig] mit Postfach veranlasste.

    Leider ist es mir nicht gelungen, das in einen Erfahrungsbericht zum Unternehmen zu schreiben, stattdessen habe ich die Anfrage wohl versehentlich „geschlossen“ und finde keinen weg, sie wieder zu „öffnen“. Daher auf diesem Weg.

  49. Julian
    20. Mai 2013, 23:47 | #49

    @Michael
    Wenn die Antwort ausbleibt, dann schick eine Mahnung hin: http://blog.selbstauskunft.net/2013/05/geschenk-pfingsten/

  50. Jochen
    30. Mai 2013, 08:46 | #50

    Wo kann ich zu Unternehmen einen Kommentar schreiben bzw. eine Bewertung vornehmen. Ich kann auch eingeloggt nur Kommentare lesen, aber selbst nichts schreiben!?

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