Update der App auf v2.5.0 eingereicht

18. Dezember 2012 2 Kommentare

Soeben haben wir ein Update für Selbstauskunft eingereicht. Das Update ändert funktional nichts unterstützt jedoch das neue iPhone 5 mit seiner Bildschirmgröße und verbessert einige Dinge im Detail für iOS 6 Nutzer. Sobald das Review erfolgreich ist, wird die neue Version automatisch freigegeben.

Vor Weihnachten ist der Andrang auf Reviews bei Apple jedoch recht hoch, so dass wir nicht wissen, ob das Update dieses Jahr noch freigegeben werden wird. Die aktuelle Version lässt sich jedenfalls auch problemlos auf dem iPhone 5 verwenden. Für Anregungen zu weiteren Verbesserungen sind wir übrigens immer offen. Problematisch ist derzeit eher das Antwortverhalten mancher Firmen, auf das wir leider wenig Einfluss nehmen können derzeit.

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Liste aller Einwohnermeldeämter gesucht

21. November 2012 5 Kommentare

Laut Wikipedia gibt es in Deutschland 5283 Einwohnermelderegister. Die zuständigen Einwohnermeldeämter würde ich gerne in Selbstauskunft.net aufnehmen, doch leider fehlt mir eine solche Liste. Kann mir jemand helfen, diese zu finden?

Beim Statistischen Bundesamt habe ich schon nachgefragt. Die haben lediglich ein Gemeindeverzeichnis mit demographischen Daten und der Anschrift der Gemeinden. Diese gibt es außerdem nicht kostenlos zum Download, sondern die Bereitstellung soll 108 € kosten! Um wenigstens dieses Defizit zu beheben, habe ich die Datenbank über die Suchfunktion gecrawlt und im in ein handliches Git-Repository gepackt: https://github.com/digineo/gemeindeverzeichnis Vielleicht kann sie mal jemand gebrauchen.

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Gutachten zur Abgeordnetenkorruption

17. Oktober 2012 1 Kommentar

Netzpolitik.org wurde heute vom Bundestag in einem Einschreiben aufgefordert, die Veröffentlichung eines Gutachtens zur Abgeordnetenkorruption zu unterlassen. Unserer Meinung nach gehört ein solches Gutachten auf jeden Fall veröffentlicht. Deshalb hosten wir ab jetzt eine Kopie [PDF] auf unserem Server.

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Annahme verweigert, unzustellbar

23. August 2012 6 Kommentare

Weil einige auskunftspflichtige Unternehmen nicht per Fax erreichbar sind, haben wir bisher schon rund 50.000 Anfragen ausgedruckt und postalisch versendet. Leider gelangen auch mit diesem Versandweg nicht alle Anfragen zum Ziel. Mehr…

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Anschrift des Mietnomaden Melderegisters ungültig

16. Juli 2012 3 Kommentare

Das Deutsche Mietnomaden Melderegister (reeu.org) ist unter der uns bekannten Anschrift leider nicht zu erreichen. Somit können wir aktuell keine Anfragen dorthin zustellen und bitten hiermit um Mithilfe. Sofern also jemand eine neue Anschrift hat, an die wir die Selbstauskunftsanfragen richten können, wären wir hocherfreut, wenn uns diese mitgeteilt würde. Mehr…

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Neues Meldegesetz baut Datenschutz ab

10. Juli 2012 1 Kommentar

Wir alle müssen irgendwann im Leben die Dienste eines dafür zuständigen Meldeamtes in Anspruch nehmen. Der Eine vielleicht häufiger als der Andere, je nach Lebensumständen. Künftig muss der Bürger hier gut aufpassen und für den Schutz seiner persönlichen Daten sorgen. Denn am Freitag, den 29. Juni wurde im Bundestag das Gesetz zur Fortentwicklung des Meldewesens verabschiedet. Ganze 57 Sekunden benötigten die rund 30 anwesenden Parlamentarier (von 620 gewählten) für zwei Beratungen inklusive Abstimmung über das verschärfte Meldegesetz: Mehr…

schlechter Schufa-Score auch ohne Negativ-Einträge

10. Juni 2012 3 Kommentare

Der bekannte Netzaktivist Alvar Freude berichtet in seinem Blog darüber, wie ihm als Bahncard-100-Besitzer  selbst ohne Negativeinträge bei der Schufa die Ausstellung einer Bahncard-Kreditkarte verweigert wird: Mehr…

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Schufa will Facebook-Daten

7. Juni 2012 3 Kommentare

Projektideen – SchufaLab@HPI lautet der Titel eines zweiseitigen Schreibens, in dem die größte Auskunftei zusammen mit dem renommiertesten IT-Instituts Deutschlands aufzählen, was sie für umsetzbar halten. Von „Analyse und Erforschung von Daten aus dem Web“ ist in einer Pressemitteilung die Rede. Jedoch bei genauer Betrachtung drängt sich ein Verdacht auf: Schwebt ihnen der gläserne Verbraucher vor? Wie sonst sollte man es bezeichnen, wenn Millionen ahnungsloser Internetnutzer mithilfe aus dem Netz gesuchter Daten durchleuchtet werden können. Natürlich nur, um ihre Kreditwürdigkeit ausreichend beurteilen zu können. Mehr…

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App für iOS ab heute kostenpflichtig

21. Mai 2012 6 Kommentare

Liebe Nutzer von Selbstauskunft, ab heute bieten wir die App für iPhone, iPod touch und iPad für einen Preis von 0.79 € an. Mehrere Dinge haben uns dazu bewogen die App von nun an kostenpflichtig anzubieten. Hier eine kurze Erläuterung der Hintergründe:

  1. Wir werden immer und immer wieder gefragt, warum wir den Dienst kostenlos anbieten. Die Argumente die dafür sprechen sind jedoch offensichtlich nicht überzeugend genug gewesen, als dass die Fragen aufhören würden. Immer wieder wird daher versucht uns vorzuwerfen, wir würden das Ganze nur deshalb kostenlos anbieten, weil wir die Nutzerdaten meistbietend verkaufen. Wir haben mehrfach dargelegt, dass wir keinerlei Interesse an den Daten haben und diese zudem nahezu wertlos sind für einen potenziellen Verkauf. Deshalb löschen wir die Daten auch vollautomatisch, wenn jemand den Dienst länger als eineinhalb Jahre nicht nutzt und ermöglichen die sofortige Löschung aus der App heraus.
  2. Wir haben festgestellt, dass einige Nutzer die App lediglich laden (nicht kaufen!), um hinterher in den Reviews mit Schmutz zu werfen. Klar, jeder hat mal einen schlechten Tag und vergreift sich mal im Ton. Die Kommentare in den Apple Reviews sind teilweise hart an der Grenze zur Verleumdung. Oft stammen diese Reviews von Nutzern, die einfach nur ihre schlechte Laune irgendwo loswerden möchten – und zwar kostenlos. Mit der Preisanhebung hoffen wir für diese Sorte Nutzer nicht mehr weiter „attraktiv“ zu sein, denn zum herunterputzen sucht man sich ja in der Regel lieber Schwächere, die sich nicht wehren.
  3. Um für die Zukunft weitere Weichen zu stellen, überlegen wir generell, wie man den Dienst nachhaltig betreiben kann. Zunächst stand die Idee für uns im Vordergrund. Nun rückt aber auch mit steigenden Kosten in den Fokus, wie man das Angebot zukunftssicher machen kann. Dies ist ein weiterer Grund für unsere Entscheidung. Wir möchten ausprobieren, ob ein dauerhaft kostendeckendes Angebot möglich ist.
  4. Nicht zu Letzt sind wir uns sehr sicher, dass die App und die gesamte Lösung einen so deutlichen Vorzug bietet gegenüber der aufwändigen Lösung selber zig Briefe schreiben zu müssen, dass wir denken, dass 0,79 € hier eher ein symbolischer Preis sind für den geleisteten Gegenwert. Man spart sich viel Zeit, Arbeit, nervenden Schriftverkehr und Vieles mehr, dass die Leistung einen Preis durchaus rechtfertigt.

Die vier aufgeführten Gründe haben uns zu der Entscheidung bewogen, Selbstauskunft als App zunächst für iOS kostenpflichtig zu machen. Wir werden zunächst einen Testzeitraum abwarten und sehen, wie sich diese Entscheidung auswirkt. Danach werden wir dann unsere Entscheidung entweder revidieren oder vereinheitlichen für das Gesamtangebot.

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Infoscore schraubt nach Belieben an Bonitätsbewertungen

23. April 2012 1 Kommentar

Dem Radioprogramm NDR-Info liegen offenbar Informationen über die Bertelsmann-Tochter Infoscore Consumer Data GmbH (Infoscore) vor, dass diese mit veralteten Daten Aussagen zur Bonität von Konsumenten trifft. Mehr…

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